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Erst 1, dann 2, dann 3, dann 4, dann steht die Nancy vor der Tür!
Innenministerin selbst delegitimiert die staatliche Ordnung am stärksten
Vier Nachrichten in nur drei Tagen:
Linken-Stadträtin in Berlin blockiert Clan-Razzia – obwohl Mitarbeiter diese für unbedingt erforderlich hielten (Quelle 1)
NRW-Grüne: Neue Definition von Clan-Kriminalität schaffen – Redeverbote als Denkverbote (Quelle 2)
Eritreer ersticht 14-jährige türkisch-stämmige Schülerin,
Zwei Tage danach findet eine bundesweite Razzia mit 3.000 Beamten gegen Reichsbürger statt. Ein 71-jähriger Prinz, eine ehemalige AfD-MdB und 23 weitere Personen werden verhaftet. Sichergestellt werden eine scharfe Schusswaffe, Schreckschusswaffen, Prepper-Vorräte und Tausende Euro Bargeld (Quelle 3)
Wie ist es um einen Staat bestellt, der islamische Clans von Sozialhilfebetrug bis Rauschgifthandel unbehelligt durchgehen lässt, zugewanderte Kinder-Mörder immer wieder als psychisch krank und schuldunfähig einstufen lässt, aber uns weismachen will, dass mit einer Schusswaffe, ein paar Tausend Euro Bargeld und Raviolidosen die Macht in diesem Staat übernommen werden könnte?
Beim Mädchen-Mord in Illerkirchberg steht die juristische und medizinische Frage nach dem Motiv des Täters und seiner Schuldfähigkeit neben der politischen Verantwortung. Eine mögliche psychische Störung des Täters kann die Politik nicht aus ihrer Verantwortung entlassen. Denn der Schutz der Bürger vor äußerer und innerer Bedrohung ist die elementarste Aufgabe des Staates. Wenn er dieser Aufgabe nicht mehr nachkommen kann oder will, gibt der Staat sich selbst auf.
Genau das aber erleben wir ja seit vielen Jahren: Durch die immer weitere Übertragung von politischen Entscheidungsbefugnissen auf legislativer und administrativer Ebene, durch fehlende Rechtsprechung und vor allem Übertragung von immensen finanziellen Mitteln, betreibt dieser Staat BRD aktiv und ganz offen seine Selbst-Auflösung.
„Europäische Integration“ wird das dann genannt. Wir sollen glauben, dass der bisherige Staat BRD, der uns Wohlstand, Sicherheit und auch ein gewisses Ansehen in der Welt gebracht hat, durch etwas Besseres abgelöst werden müsste. Also eigentlich eine Selbst-Auflösung um vermeintlich höherer Ziele willen. Nur hat es über diese höheren Ziele nie eine Volksabstimmung gegeben. Da aber alle Parteien sich in dieser Angelegenheit weitgehend einig waren, hatte das Wahlvolk dabei nie eine wirkliche Wahl.
Wer diese Frage in den letzten Jahren politisch, staatsrechtlich oder finanzpolitisch diskutieren wollte, wurde als Europa-Gegner, Nationalist oder DM-Chauvinist (Trittin im Bundestag schon am 8. September 2011; Quelle 4) verunglimpft. Nie machte sich „die Politik“ die Mühe, die Argumente der Kritiker auf der Sachebene zu entkräften. Vielmehr wurde die immer weiter voranschreitende Integration als zwangsläufiger Prozess zur „ever closer union“ als unausweichlicher Schicksalspfad dargestellt.
Wer diesem vorgegebenen Denkschema nicht folgen will, wird in letzter Konsequenz der „Delegitimierung des Staates“ bezichtigt und damit aus dem demokratischen Miteinander ausgeschlossen, weil er ganz offensichtlich einen wunden Punkt des Selbstverständnisses der aktuellen Machthaber trifft.
„Wenn es morgens um sechs Uhr an meiner Tür läutet und ich kann sicher sein, dass es der Milchmann ist, dann weiß ich, dass ich in einer Demokratie lebe.“ (Winston Churchill)
Harte Kritiker, die diesen wunden Punkt besonders schmerzhaft treffen, wie der Berliner Arzt und populäre Corona-Maßnahmen-Kritiker Paul Brandenburg, bekommen dann Hausbesuch von einem SEK-Kommando inkl. eingetretener Tür und körperlicher Gewalt. „Verfassungsschutzrelevante Delegitimierung des Staates“ wird dann als neues Kriterium ohne gesetzliche Grundlage für die Arbeit des Verfassungsschutzes definiert und der Kritiker zum Staatsfeind erklärt, der mit geheimdienstlichen Mitteln beobachtet und verfolgt werden darf.
Dieser Staat hat einen wunden Punkt, den die „Reichsbürger“ genauso wie die Kritiker der offenen Grenzen und der ungesteuerten Zuwanderung in die Sozialsysteme getroffen haben, weshalb die Noch-Staatsmacht hier so allergisch auf ein paar alte Männer und eine ehemalige Bundestagsabgeordnete reagiert: Ihm fehlt das tiefe und feste demokratische Fundament. Das Grundgesetz stellt mit seinem letzten Artikel 146 diesen Mangel selbst fest: Das Volk durfte bisher nie über dieses Grundgesetz abstimmen. Die rechtlich-staatliche Grundlage der Machtausübung gegen das eigene Volk von Scholz, Faeser, Habeck, Baerbock & Co. ist nicht vom Volk legitimiert worden, solange das Grundgesetz nicht in einer Volksabstimmung zur Verfassung erhoben wird. Die alle vier Jahre stattfindenden Wahlen legen nur fest, wer in diesem Staats-Provisorium das Sagen und die Pfründe hat, die grundsätzliche Frage wird damit weiter aufgeschoben. 1989 oder 1990 wäre die Chance gewesen, aber auch Kohl und Konsorten wollten sich nicht dem Urteil des Volkes in dieser Frage unterwerfen.
Die Diffamierung von Kritik als „Instrumentalisierung“ des Mädchen-Mords von Illerkirchberg und all den anderen von Zuwanderern begangenen Gewaltverbrechen von Kandel bis heute soll die Kritiker der verantwortlichen Politik zum Schweigen bringen.
So delegitimieren sich Machthaber und Medien selbst, wenn sie dieser demokratisch notwendigen wie legitimen Diskussion ausweichen.
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