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Brief eines Arztes u. Vaters an seine Kinder (Schicksale)

Aus dem Januar 2022

Ihr Lieben,

in der Vergangenheit haben wir uns manches Mal darüber aufge­regt, wie unsere Vorfahren nur so blind in die Verführung bzw. Ka­tastrophe des Dritten Reiches hin­einstolpern konnten und nicht rechtzeitig die Zeichen der Zeit er­kannt haben.

Mein Fazit über die letzten zwei Jahre Coronakrise ist: Wir ma­chen es in unserer Generation nicht um einen Deut besser. Im Gegenteil, unsere Vorfahren ha­ben eine gewisse Entschuldigung, denn sie waren einzig der Propa­ganda der Nationalsozialisten (u.a. Volksempfänger, gleichge­schaltete Medien) ausgeliefert und besaßen kaum Alternativen - zumindest nicht das einfache Volk. Wir hingegen, obwohl nicht weniger mit gleichgeschalteten Massenmedien konfrontiert, ha­ben trotz aller stattfindenden Zen­sur immer noch viele Möglichkei­ten, im Internet, aus Büchern oder anderen Quellen alternative Mei­nungen einzuholen und uns durch gründliche Überprüfung fachge­recht über die Wahrheit zu infor­mieren. Wenn wir dies aus Igno­ranz, Konformität, oder Bequem­lichkeit unterlassen, brauchen wir uns nicht zu wundern, wenn wir irgendwann in einer totalen Über­wachungsdiktatur á la China auf­wachen.

Wir Deutschen haben ganz offen­sichtlich ein ernstes Problem mit unserer generellen Obrigkeitshö­rigkeit und unserem oft vorausei­lenden Gehorsam.

Schon jetzt haben wir uns quasi mit einer weltweiten Pharmadik­tatur arrangiert, die aus meiner Sicht nur ein Ziel hat: alle Völker unter eine zentralistische Weltre­gierung zu zwingen. Unter dem Deckmantel der Gesundheitsvor­sorge angesichts einer Corona-P(l)andemie werden heute, be­dingt durch einen Dauerbeschuss mit Angst und Panikmache, vom Gros der Bevölkerung Dinge ak­zeptiert, die noch vor drei Jahren schier undenkbar waren: Unsere Bürger- und Freiheitsrechte wer­den schleichend, eines nach dem anderen außer Kraft gesetzt, sozu­sagen ad acta gelegt. Ein experi­menteller, gentechnischer Impf­stoff mit einer bloßen Notzulas­sung, der bereits Tausenden (in of­fiziellen Statistiken durchaus fest­gehalten) das Leben geraubt oder durch seine Nebenwirkungen Millionen schon zum Teil irrever­sibel geschädigt hat - ein solcher Impfstoff wird mittels Manipula­tion, Nötigung und Zwang bis hin zu unverhohlener Erpressung (andernfalls Verlust des Arbeits­platzes, also der Existenzgrund­lage) an den Mann, die Frau und seit Mitte Dezember 2021 gar an das Kind gebracht. Besonders Letzteres stellt in meinen Augen ein himmelschreiendes Kapital­verbrechen dar, zumal Kinder von Corona nahezu gar nicht betroffen sind.

Psychologen schlagen Alarm, weil die Kinderpsychiatrien überfüllt sind und die Suizidrate bei Kin­dern, insbesondere in Großstäd­ten, gegenüber der Vor-Corona­zeit um über 300 % angestiegen ist, da die Kleinen und Schwächs­ten unserer Gesellschaft diesem anhaltenden psychischen Druck nicht mehr gewachsen sind und für ihre Zukunft keine Perspektive mehr sehen.

Wer kleinen oder überhaupt Kin­dern durch Maskenzwang täglich über Stunden mindestens 15 % des für die Entwicklung ihrer Ge­hirn- und Nervenzellen dringend notwendigen Sauerstoffs in der Luft (für mich ein unveräußerli­ches Gottesgeschenk) raubt, der begeht in meinen Augen als poli­tisch Verantwortlicher, aber auch eben als Pädagoge ein Verbre­chen, das in der Nach-Coronazeit gewiss geahndet werden wird.

Menschen (auch ältere sowie Frauen und Kinder) die gegen sol­che staatlichen Willkürmaßnah­men friedlich protestieren, wer­den in unserem Land immer wie­der von oft mehreren Polizisten zugleich in brutaler und entwürdi­gender Weise auf den Boden ge­worfen, niedergedrückt und fest­gehalten. Ja mitunter wird ihnen (sogar Kindern) Pfefferspray di­rekt in die Augen gesprüht und sie werden in Handschellen abge­führt. Danach sind sie oft langen Verhören ausgesetzt, um schließ­lich absolut rechtswidrig mit ho­hen Geldbußen belegt zu werden.

Haben wir uns schon daran ge­wöhnt, wie kürzlich von der Stadt­verwaltung Reutlingen angeord­net, ca. 1.000 friedlich mit Ker­zenlichtern protestierende Bürger zum Teil regelrecht eingekesselt wurden, um sie zu kontrollieren? Hierzu bot die Stadt sage und schreibe etwa 150 Einsatzwagen auf, über 750 Polizisten, verein­zelt mit Tränengasflaschen auf dem Rücken, mehrere Überwa­chungsdrohnen, Hunde- und Pferdestaffeln, sowie zwei Was­serwerfer - und das Ganze auf un­ser aller Kosten als Steuerzahler! Wurden etwa deshalb den un­glücklichen Eingekesselten (die zum Teil nicht einmal mehr ihre Notdurft verrichten durften) und dann oft einzeln Abgeführten rechtswidrige Strafbescheide über jeweils 500 € ausgestellt?

Warum wird der dringend not­wendige öffentliche Diskurs über all diese, unsere Wirtschaft und die Existenz von Millionen Men­schen in den Abgrund treibenden Maßnahmen von unserer Obrig­keit mit allen zur Verfügung ste­henden Gewaltmitteln unter­drückt??

Statt gemeinsam die anstehenden Nöte zu bewältigen, hat man nichts Besseres zu tun, als unsere Gesellschaft zutiefst zu spalten und gegeneinander aufzuhetzen: Geimpfte gegen Ungeimpfte, Maskenträger gegen Maskenver­weigerer, Getestete gegen Testver­weigerer, Jung gegen Alt, links ge­gen rechts, Coronabefürworter ge­gen „Covidioten“ usw./usf. Wie ein roter Faden zieht sich im Um­gang der sogenannten Hinter­grund-Eliten mit den Völkern die­ses „Teile und Herrsche-Prinzip“ durch die gesamte Menschheits­geschichte.

Seit Monaten sterben zahllose alte Menschen einsam und oftmals auch unter- bzw. unversorgt (sog. Pflegenotstand!). Speziell in Al­tersheimen werden sie oft zwangsweise unbarmherzig von ihren Lieben, die sie gerne auf dem letzten Weg begleiten wür­den, abgeschnitten.

Hunderttausende von eigentlich lebensnotwendigen Operationen (insbesondere bei Krebskranken) werden abgesagt und dies unter dem fadenscheinigen Vorwand ei­ner nachweislich gar nicht vor­han-denen Überlastung von Kran­kenhäusern und Intensivstationen - Stichwort: „Intensivbettenlüge“ bei gleichzeitigem massivem Bet­tenabbau während der Coronakrise. Viele Betroffene „krepieren“ elendiglich, weil sie oft nicht einmal mehr mit den dringend notwendigen Schmerz­mitteln versorgt werden. Meines Erachtens findet hier in einem un­vorstellbaren Ausmaß eine bru­tale, weltweit in Gang gesetzte „Sterbehilfe durch die Hintertür“ statt.

In was für eine „herrliche hu­mane“ (wohl eher teuflisch-sata­nische) Gesellschaft sind wir ei­gentlich abgeglitten, wenn man als älterer und vielleicht kranker Mensch von gewissen Leuten als nicht mehr produktiv (gewinn­bringend) eingestuft wird - wenn einem zumindest durch die Blume nahegelegt wird, dass eine Selbst­entsorgung durch Suizid der hilf­reichste Beitrag ist, den man für die Gesellschaft noch leisten kann?

Fortsetzung folgt …

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