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Teil 3: Mit anderen Behandlungsmethoden vergleichen
„Neue Therapien oder Arzneimittel müssen im Vergleich mit bereits etablierten Behandlungsmethoden bewertet werden. Mögliche Vor- und Nachteile sollte die Bewertung angemessen vermitteln“.
Coronaviren gehören seit Jahrzehnten zu den bekannten Atemwegsviren, die häufig bei „grippalen Infektionen“ eine gewisse Rolle spielen. Geschätzte 80 % unserer Bevölkerung haben aufgrund früherer Kontakte eine natürlich erworbene stabile Kreuzimmunität gegen Coronaviren und waren von vornherein praktisch ungefährdet, schwere Erkrankungen davonzutragen. Dies in Erfahrung zu bringen, wäre für Journalisten ein Leichtes gewesen. Die miserablen Ergebnisse der seit vielen Jahren durchgeführten Grippeimpfungen gegen Influenzaviren sind ein deutlicher Hinweis auf den fragwürdigen Nutzen von Impfungen gegen häufig mutierende Erkältungsviren. Die Effektivität der Grippeimpfung schwankte zumeist zwischen 0 % und 40 % und betrug im Mittel mehrerer Jahre 10-20 % (Deutsches Ärzteblatt). Sogar ein Effekt von -28 %, also mehr Schaden als Nutzen, wurde bei älteren Menschen schon festgestellt! Ausgerechnet bei der Impfung gegen Coronaviren anfänglich völlig unkritisch die offensichtlichen Falschbehauptungen der Hersteller von einer 95%igen „Effektivität“ aufzugreifen und unisono zu verbreiten, zeugt von einem hochgradig fahrlässigen Umgang mit der Materie. Hier ging es erkennbar nur darum, der Bevölkerung ein vollkommen unerforschtes Gentherapeutikum unter dem Deckmantel einer „Impfung“ „schmackhaft“ zu machen. Unter dem Eindruck einer vor allem medial gezielt erzeugten Angstpsychose sah natürlich die Mehrheit der Menschen im neuen Produkt die „Rettung“. Selbst geradezu inflationär abnehmende Erfolgsversprechungen bis hin zur ebenso längst widerlegten Aussage „schützt nur noch vor schwerem Verlauf“ führten kaum zur Änderung der medialen Berichterstattung. Unmittelbar mit Einführung der Impfung in bis dahin unbekannten Dimensionen auftretende gravierende Impfreaktionen bis hin zu Todesfällen wurden verdrängt, verschwiegen und relativiert.
Auf die Problematik und die Möglichkeiten im vorbeugenden Umgang mit sich rasch verändernden Atemwegsviren wurde nicht hingewiesen, auch nicht darauf, dass es aufgrund dieser hohen Mutationsrate grundsätzlich vollkommen unmöglich ist, mittels einer Impfung eine Herdenimmunität zu erzeugen.
Leichtfertig wurden Menschen dazu verleitet, in der Beteiligung an einem nutzlosen und potenziell hochriskanten sowie vollkommen unerforschten gentechnologischen Experiment den Ausweg aus einer politisch und medial inszenierten „Pandemie“ zu sehen. Eine Nutzen-Risiko-Abwägung fand zu keiner Zeit statt, auch vor dem Hintergrund, dass speziell in Deutschland bis zum heutigen Tag belastbare Zahlen verschleppt, verschleiert und ignoriert werden. Hier kritisch nachzufragen, wird von den Medien unisono unterlassen, obwohl es ihre eigentliche Aufgabe wäre.
Fortsetzung folgt...
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